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16. Seniorenwoche 2009
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Der Seniorenrat des Landes Brandenburg e.V. 
  Ø  ist eine Interessen- und Arbeitsgemeinschaft
      der Seniorenbeiräte der Landkreise und kreisfreien
      Städte und der auf Landesebene tätigen Vereine,
      Verbände und Institutionen, die sich der Altenarbeit
      widmen.
Der Seniorenrat des Landes Brandenburg e.V.
  Ø bündelt die vielgestaltigen Kompetenzen und
      Erfahrungen  seiner Mitglieder zwecks
      gemeinsamer Initiativen und Projekte.
Der Seniorenrat des Landes Brandenburg e.V.             
  Ø  verfolgt ausschließlich und unmittelbar
       gemeinnützige Zwecke.

Der Seniorenrat des Landes Brandenburg e.V.
  Ø  ist politisch, verbandlich und konfessionell
       unabhängig sowie demokratisch organisiert.
Der Seniorenrat des Landes Brandenburg e.V.
  Ø  gibt das Mitteilungsblatt „Wissen & Erfahrung“
       heraus.

Die Homepage wurde am 6.März 2009 aktualisiert.

Die Brandenburgische Seniorenwoche                             
 
  Ø findet jährlich statt
    
  Ø wird vom Seniorenrat des Landes Brandenburg 
      und den Seniorenbeiräte in den Städten und 
      Gemeinden vorbereitet und durchgeführt.


(siehe Ordner "Seniorenwoche")


Der Seniorenrat des Landes Brandenburg e.V. tritt ein für

Ø  die aktive Teilhabe der älteren Generation in Politik, Bildung, Sport und Kultur und ein             lebenslanges Lernen

Ø  ein aktives, selbst bestimmtes und würdevolles Leben der älteren Generation

Ø  soziale Alterssicherung, Gesundheitsvorsorge und pflegerische Betreuung

Ø  eine dem demografischen Wandel und der Solidarität der Generationen entsprechende Altenpolitik

Ø  die Überwindung von Altersdiskriminierung, ein harmonisches Zusammenleben, die gegenseitige Übermittlung von Erfahrungen und die gemeinsame Gestaltung des Generationenvertrags

Ø  bürgerschaftliches Engagement von Seniorinnen und Senioren, die Unterstützung der ehrenamtlichen Arbeit in den Städten und Gemeinden

Ø  die internationale Solidarität und das Zusammenwirken der Seniorinnen und Senioren, die Pflege enger Kontakte vor allem zu den Seniorinnen und Senioren im grenznahen Raum und  die Integration von Migrantinnen und Migranten.

  


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